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Das neue Mal-Atelier

Ende Januar 2011 ist der Malraum in Stellshagen in das neue, helle, größere Atelier für Ausdrucksmalen umgezogen. Jetzt gibt es für 8 Menschen Raum zum Malen. Südlage, freundliche Atmosphäre, und nur ein paar Schritte vom Seminarhaus entfernt.

Fotos vom neuen Atelier

Erfahrungsberichte über das Ausdrucksmalen in der Presse:

Ostsee Zeitung (PDF)
Fernsehwoche (PDF)

Vorträge

17.03.12 00:00
Wir sehen, was wir fühlen
- Was Meditation mit der Wahrnehmung von Realität zu tun hat

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06.04.12 00:00
Achtsamkeit – Schlüssel für persönliches Wachstum
-

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26.05.12 00:00
Ganz entspannt im Hier und Jetzt
- Der Weg zu innerer Gelassenheit

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09.06.12 00:00
Meditation im Alltag
- Lebenshilfe in schwieriger Zeit

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14.03.12 - 18.03.12
Träume leben
- Ausdrucksmalen

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13.04.12 - 15.04.12
Farbspiele
- Ausdrucksmalen

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21.03.12 - 25.03.12
Eine Reise nach Innen
- Meditations-Retreat an der Ostsee

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20.04.12 - 22.04.12
Meditation im Alltag
-

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„Ganz entspannt im Hier und Jetzt – Tagebuch über mein Leben mit Bhagwan in Poona“ feierte im Oktober 2010 seinen 30. Geburtstag.

Aus diesem Anlass gab der Autor Jörg Andrees Elten / Satyananda ein Interview, in dem er von dem merkwürdigen, lustigen aber manchmal auch weniger lustigen Entstehungsprozess seines Buches erzählt.

zum Interview

Jörg Andrees Elten / Satyananda:
Alles ganz easy in Santa Barbara

Aktualisierte und überarbeitete Neuauflage
Juli 2009


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Andrees Elten / Satyananda bei Maischberger

Unter den beiden folgenden Links sind Ausschnitte aus der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 2.6.2009 in zwei Teilen auf Youtube verfügbar:
Teil 1
Teil 2

Hier gibt es Ausschnitte auch als MP3.

Aktuelle Artikel von Jörg Andrees Elten:

Wo Chaos ist gibt es auch Hoffnung

Aus der Eurokrise kann ein lebensbejahendes Geld- und Wirtschaftssystem hervorgehen

So, jetzt...

Yes, we can?

Viel ist nicht daraus geworden

Weitere Artikel von Jörg Andrees Elten finden Sie unter
Zeitschriftenartikel

Anleitung zur Dynamischen Meditation

Die Dynamische Meditation dauert eine Stunde. Sie besteht aus fünf Phasen, die 10 bzw. 15 Minuten lang sind. Jede Phase wird von Musik begleitet und akzentuiert. Es ist wichtig, leichte und bequeme Kleidung zu tragen. Nach jeder Phase wechselt die Musik.

1. Atmen (10 Min.)
2. Sich austoben (10 Min.)
3. Hüpfen (10 Min.)
4. Stille (15 Min.)
5. Tanzen (15 Min.)

1. Phase: Atmen

Der Mund bleibt geschlossen, man atmet durch die Nase ein und aus (deshalb vorher Nase putzen!). Der Fokus liegt auf dem Ausatmen. Man atmet tief, schnell und „chaotisch“, das heißt, nicht die ganze Zeit im gleichen Rhythmus. Der Körper soll sich dabei nicht verkrampfen, besonders Nacken und Schultern sollen locker bleiben. Deshalb ist es gut, die Arme leicht anzuwinkeln und mit dem ganzen Körper die Atembewegung mitzumachen, auch der Kopf geht mit.

Diese Atemtechnik „pumpt“ Sauerstoff ins Gehirn und belebt den ganzen Organismus. Die Energie baut sich immer weiter auf – zehn Minuten lang – , bis sie sich in der zweiten Phase entladen kann.

2. Phase: Sich austoben

Explodieren! Schreien, Singen, Heulen, Tanzen, auf Kissen schlagen, Stampfen, Schütteln, kurzum alles tun, wozu uns im Augenblick zumute ist und was uns befreit. In dieser Phase soll der Körper die Regie übernehmen, nicht der Verstand. Wenn es Hemmungen gibt, loszulassen und total zu sein, hilft es manchmal, sich nicht allzu ernst zu nehmen und sich wie ein Kind aufzuführen. Als Kinder kannten wir keine Hemmungen, unsere Gefühle spontan auszudrücken oder gar auszutoben. In den 10 Minuten der zweiten Phase sollte man sich völlig gehen lassen. Jeder bleibt dabei für sich, die Augen sind geschlossen und andere Teilnehmer dürfen nicht berührt oder auf irgendeine Weise provoziert werden.

In der zweiten Phase werden aufgestaute Emotionen ausgelebt - Wut, Frust, Trauer - für die es im Alltag entweder gar kein Ventil gibt oder das falsche (z.B. die Freundin, der Ehemann oder der Hund). Man kommt mit seinen Gefühlen in Kontakt, lässt sie zu und drückt sie aus. Eine Reinigung der Psyche.

3. Phase: Hüpfen

Mit erhobenen Armen - locker in Schultern und Nacken- hüpft man auf der Stelle und stößt jedes Mal, wenn man auf dem Boden aufkommt, ein „Huh!“ aus. Das „Huh!“ soll mit tiefer Stimme „aus dem Bauch“ kommen und die Meditierer mit ihrem Hara, ihrem Lebenszentrum in Kontakt bringen. Das Hüpfen ist kein „Federn“, man springt und landet nicht mit den Zehenspitzen, sondern mit der gesamten Fußfläche auf dem Boden. Dabei muss auf die richtige Körperhaltung geachtet werden (kein Hohlkreuz!)

In dieser Phase werden Energiereserven mobilisiert. Man erkennt nach einer Weile, dass man viel mehr Kraft hat, als man sich bisher vorstellen konnte. Die Entdeckung ist für viele eine Offenbarung, die ein völlig neues Körpergefühl erzeugt. Herz und Kreislauf werden auf Hochtouren gebracht. Wer das „Ich-kann-nicht-mehr!“-Gefühl überwindet, geht aus dieser Phase mit einem wunderbaren Selbstgefühl hervor.

4. Phase: Stille

Die 3. Phase beginnt mit einem lauten „Stop!“ - worauf jeder - in welcher Position er sich auch befindet - auf der Stelle „gefriert“. Keine Bewegung, kein Husten, kein Stellungswechsel, bis die Musik zur 5. Phase erklingt. Die Stille-Phase ist die eigentliche Meditationsphase, auf die die vorhergehenden Phasen vorbereitet haben. Die Augen sind geschlossen. Man hört in sich hinein, beobachtet – hellwach – seinen Körper, seine Gedanken und Gefühle.

In der vierten Phase findet man zu sich selbst und stellt eine Distanz her zu allem, was uns bewegt. Eine tiefe innere Ruhe stellt sich ein.

5. Phase: Tanzen

Die letzte Phase ist Tanz oder Bewegung zu leichter, entspannender Musik. Beschwingtheit, Harmonie, Rückkehr in den Alltag mit einem neuen, frischen Lebensgefühl.

Die Dynamische und die Kundalini-Meditation sind Bestandteile unserer Seminare. 

Artikel „Die Dynamische Meditation – Seelenmassage für rastlose Aktivisten“

CDs/MCs mit der Musik der Meditationen können bestellt werden bei
www.dharma-music.de Tel. (038825) 44300, Fax 44303

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